Mojito oder Mehlschwitze – Reiseerinnerungen inmitten Corona

Ich verdiene mein Geld nicht mit Schreiben. Dennoch schreibe ich gern. Reiseeindrücke einer für mich außergewöhnlichen Reise – vergessen, nein eher beiseite gelegt. Und jetzt, mitten in Corona, kommen diese Erinnerungen und Nachdenklichkeiten wieder hoch.

Als ich heute Morgen diesen Reiseessay von mir lese, fühlt sich an, wie in einer anderen Zeit. Heute sitzen Segler in der Karibik fest, wir könnten gerade keinen Last-Minute-Trip dorthin unternehmen. Für mich war das Lesen heute Ansporn und Gewissheit, dass das in meiner gewählten Zukunft möglich sein wird. Die freudvollen Nachdenklichkeiten sind geblieben, und vielleicht sind sie inmitten all der Szenarien eine schöne Ablenkung.

Mojito oder Mehlschwitze

Zu sechst sind wir auf Kuba. Havanna, Vinales, Cienfuegos. Ab Havanna sind wir selbst gefahren – zwei Mietwägen, viel Gepäck, noch mehr gute Laune. Schlaglöcher. Ochsen die Schlitten ohne Räder ziehen, Kubaner auf Rennrädern oder alten Rosteseln. Kubaner auf Pferden. Alles auch gerne auf der Autobahn. „Mojito oder Mehlschwitze – Reiseerinnerungen inmitten Corona“ weiterlesen